Camponotus rufoglaucus
Titel: Camponotus rufoglaucus - Informationen über eine interessante asiatische Ameisenart
Willkommen auf der Webseite myants.de"! Hier finden Sie umfangreiche Informationen über Camponotus rufoglaucus, eine weit verbreitete Camponotus-Art aus Asien. In diesem Artikel befassen wir uns mit den Merkmalen, dem Verhalten und den Haltungsinformationen von Camponotus rufoglaucus.
Besonderheit:
Camponotus rufoglaucus gehört zur Unterfamilie Formicinae und zur Gattung Camponotus, den sogenannten Rossameisen. Wie für Camponotus typisch, besitzt die Art unterschiedlich große Arbeiterinnen. Neben kleineren Arbeiterinnen entwickeln sich bei größeren Kolonien deutlich kräftigere Major-Arbeiterinnen.
Die Tiere besitzen einen kräftigen Körperbau und können aufgrund der unterschiedlichen Arbeiterinnengrößen sehr interessant beobachtet werden. Besonders bei der Fütterung zeigt sich die Arbeitsteilung innerhalb einer größeren Kolonie.
Camponotus rufoglaucus ist in Süd- und Südostasien weit verbreitet. Besonders interessant ist die große Verbreitung innerhalb Thailands. Die Art wurde dort vom Norden über Zentral- und Ostthailand bis weit in den Süden nachgewiesen. [PubMed Central (PMC)](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7714773/?utm_source=chatgpt.com)
Die Tiere sind gute und aktive Futtersucher. Wie andere Camponotus-Arten nehmen sie sowohl zuckerhaltige Nahrung als Energiequelle als auch tierisches Protein für die Aufzucht der Brut an.
Aufgrund ihrer Größe, der unterschiedlichen Arbeiterinnenformen und der guten Beobachtungsmöglichkeiten eignet sich Camponotus rufoglaucus sehr gut für die Haltung im Formicarium.
Haltung:
Die Haltung von Camponotus rufoglaucus ist bei passenden Temperaturen und einer zuverlässigen Versorgung mit Wasser und Nahrung vergleichsweise unkompliziert.
Das Nest sollte nicht vollständig nass gehalten werden. Empfehlenswert ist ein Feuchtigkeitsgefälle mit einem leicht feuchten Bereich für die Brut und trockeneren Nestbereichen. Dadurch können die Tiere selbst den für sie passenden Bereich auswählen.
Als Nest eignen sich Ytong-Nester, Ameisenfarmen, Kork- beziehungsweise Holznester sowie andere für Camponotus geeignete Nestformen. Bei kleinen Kolonien kann zunächst auch das Reagenzglas weiterhin als Nest verwendet werden.
Bei der Ernährung benötigen die Tiere sowohl Kohlenhydrate als auch Proteine. Zuckerwasser, Honigwasser und Futterjellys werden als Energiequelle angeboten. Für die Aufzucht der Brut sollten regelmäßig Futtertiere wie Schaben, Grillen, Heimchen oder Mehlwürmer angeboten werden.
Eine dauerhafte Wasserquelle sollte zusätzlich vorhanden sein. Bei größeren Kolonien steigt der Bedarf an Futtertieren und zuckerhaltiger Nahrung deutlich an.
Da Camponotus rufoglaucus gut klettern kann, sollte auf einen zuverlässigen Ausbruchsschutz geachtet werden.
Natürliche Umgebung:
Camponotus rufoglaucus besitzt ein großes Verbreitungsgebiet. Nachweise existieren unter anderem aus Bangladesh, Borneo, Kambodscha, Indien, Indonesien, Laos, Malaysia, Nepal, Sri Lanka, Thailand und Vietnam. Die Art wurde ursprünglich aus Indien beschrieben. [antweb.org](https://www.antweb.org/description.do?genus=camponotus
Innerhalb Thailands ist Camponotus rufoglaucus außergewöhnlich weit verbreitet. Dokumentierte Vorkommen reichen von Chiang Rai und Chiang Mai im Norden über Bangkok und Zentral-Thailand bis nach Krabi, Trang, Satun, Songkhla und Narathiwat im Süden. [PubMed Central (PMC)](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7714773/?utm_source=chatgpt.com)
Funddaten zeigen, dass die Art unterschiedliche Lebensräume besiedeln kann. AntWeb führt unter anderem Regenwald, Primärregenwald, Waldgebiete, Grasflächen und Gärten als Fundorte auf. Einzelne Tiere wurden auch am Boden beziehungsweise bei der nächtlichen Futtersuche gefunden. [antweb.org](https://www.antweb.org/description.do?genus=camponotus
Diese Anpassungsfähigkeit macht die Art auch für die Haltung interessant. Die Arena kann mit Sand-Lehm, Steinen, Ästen, Rinde und anderen natürlichen Materialien eingerichtet werden. Klettermöglichkeiten werden von den Tieren gerne genutzt.
Haltungsinformationen:
• Unterfamilie: Formicinae
• Tribus: Camponotini
• Lat. Name: Camponotus rufoglaucus
• Verbreitung: Süd- und Südostasien; unter anderem Indien, Bangladesh, Nepal, Sri Lanka, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Indonesien und Borneo
• Direkte Herkunft: Thailand
• Farbe: Dunkelbraun bis schwarz; je nach Population können Beine und Körperbereiche bräunliche bis rötlichbraune Farbtöne aufweisen
• Lebensdauer der Königin: Wie bei Camponotus üblich können Königinnen unter guten Bedingungen viele Jahre leben; verlässliche artspezifische Maximalwerte sind nicht ausreichend dokumentiert
• Lebensdauer der Arbeiterinnen: Abhängig von Temperatur, Größe und Haltungsbedingungen; genaue artspezifische Werte sind nicht ausreichend dokumentiert
• Maximale Koloniegröße: Mittlere bis größere Kolonien; eine zuverlässige artspezifische maximale Arbeiterinnenzahl ist nicht ausreichend dokumentiert
• Größe Königin: Große Camponotus-Königin; genaue Größe kann je nach Population variieren
• Größe Arbeiterinnen: Deutlich polymorph; kleinere Minor-Arbeiterinnen bis zu kräftigen Major-Arbeiterinnen
• Soldaten: Keine eigenständige Soldatenkaste - große Major-Arbeiterinnen vorhanden
• Stachel/Ameisensäure: Kein funktionsfähiger Stachel; Verteidigung unter anderem mit Mandibeln und Ameisensäure
• Winterruhe: Keine klassische Winterruhe notwendig
• Nahrung: Zuckerwasser, Honigwasser und Futterjellys sowie tierische Nahrung wie Schaben, Grillen, Heimchen, Fliegen und Mehlwürmer
• Ausbruchsschutz: Talkum 2-3 cm am oberen Beckenrand trocken auftragen
• Aggression: Mittel; gegenüber Futtertieren und bei Nestverteidigung deutlich aggressiver
• Ausbruchsintensität: Mittel bis hoch; Camponotus rufoglaucus kann gut klettern
• Tagesaktiv/Nachtaktiv: Aktivität tagsüber sowie in der Dämmerung und nachts möglich; aus Thailand beziehungsweise dem Verbreitungsgebiet sind auch nachtaktive Futtersucher dokumentiert
• Lichtintensität im Nest: Können an Licht gewöhnt werden; ein abgedunkelter Nestbereich kann insbesondere bei kleinen Kolonien von Vorteil sein
• Verhalten bei Störungen: Arbeiterinnen reagieren auf Erschütterungen und Störungen; größere Kolonien verteidigen ihren Nestbereich deutlich
• Temperatur im Nest: Ca. 24-28 °C empfohlen
• Temperatur in der Arena: Ca. 22-28 °C
• Licht: Normales Tageslicht ist ausreichend; direkte starke Sonneneinstrahlung auf das Nest vermeiden
• Luftfeuchtigkeit für die Haltung: Mittlere Luftfeuchtigkeit ausreichend; wichtiger ist ein leicht feuchter Nestbereich und eine dauerhafte Wasserquelle
• Kolonie-Typ: Monogyn empfohlen; sichere artspezifische Angaben zu dauerhaft polygynen Kolonien sind nicht ausreichend dokumentiert
• Nestformen/Habitate in der Natur: Unterschiedliche tropische und subtropische Lebensräume; dokumentiert unter anderem aus Regenwald, Primärregenwald, Waldgebieten, Grasflächen und Gärten
• Nestformen zur eigenen Haltung: Ytong-Nest, Ameisenfarm, Kork- oder Holznest sowie andere für Camponotus geeignete Nestformen
• Arena: Bodengrund aus Sand oder Sand-Lehm; Äste, Rinde, Steine und andere Klettermöglichkeiten können angeboten werden
• Nestbefeuchtung: Einen Teil des Nestes leicht feucht halten; zusätzlich trockenere Nestbereiche anbieten
• Substrate in der Natur: Je nach Lebensraum Erde, Waldboden, Vegetation und Laubstreu
• Reagenzgläser für die Aufzucht: Kleine Kolonien können problemlos zunächst in einem Reagenzglas mit Wassertank gehalten werden
• Reagenzgläser bei Lieferung: Maximal 1-2 Wochen geschlossen lagern; nach Möglichkeit zeitnah in eine Arena legen
• Gründung: Claustral; die Königin kann die ersten Arbeiterinnen grundsätzlich aus ihren eigenen Reserven aufziehen
• Brutentwicklung: Stark temperaturabhängig; bei höheren Temperaturen entwickelt sich die Brut deutlich schneller
• Robustheit auf einer Skala von 1 (kaum) bis 10 (sehr robust): 8
• Empfohlener Platz für die Haltung in der Arena: Für kleine Kolonien ab ca. 20 × 20 cm; bei größeren Kolonien entsprechend erweitern
• Empfohlener Platz für die Haltung im Nest: Anfangs kleine Nestbereiche anbieten und mit zunehmender Koloniegröße erweitern
• Expressversand: Nicht notwendig
• Winterversand: Jederzeit möglich, Winterverpackung mit Heatpack ohne zusätzliche Kosten
• Nach Erhalt der Lieferung: Reagenzglas nach Erhalt in die Arena legen. 20-30 Minuten abwarten und anschließend vorsichtig den Verschluss entfernen. Die Tiere können das Reagenzglas zunächst weiterhin als Nest nutzen. Zusätzlich kann ein leicht feuchtes und geschütztes Nest angeboten werden. Die Kolonie sollte selbstständig umziehen können.
• Links für diese Ameisenart: Empfohlen wird Link im neuen Tab öffnen" für antweb.org und antwiki.org
Versand von exotischen Ameisen:
Wir versenden ohne Aufpreis und verwenden je nach Bedarf 72h Heatpacks, um einen sicheren Versand auch bei kalten Temperaturen zu gewährleisten.
Willkommen auf der Webseite myants.de"! Hier finden Sie umfangreiche Informationen über Camponotus rufoglaucus, eine weit verbreitete Camponotus-Art aus Asien. In diesem Artikel befassen wir uns mit den Merkmalen, dem Verhalten und den Haltungsinformationen von Camponotus rufoglaucus.
Besonderheit:
Camponotus rufoglaucus gehört zur Unterfamilie Formicinae und zur Gattung Camponotus, den sogenannten Rossameisen. Wie für Camponotus typisch, besitzt die Art unterschiedlich große Arbeiterinnen. Neben kleineren Arbeiterinnen entwickeln sich bei größeren Kolonien deutlich kräftigere Major-Arbeiterinnen.
Die Tiere besitzen einen kräftigen Körperbau und können aufgrund der unterschiedlichen Arbeiterinnengrößen sehr interessant beobachtet werden. Besonders bei der Fütterung zeigt sich die Arbeitsteilung innerhalb einer größeren Kolonie.
Camponotus rufoglaucus ist in Süd- und Südostasien weit verbreitet. Besonders interessant ist die große Verbreitung innerhalb Thailands. Die Art wurde dort vom Norden über Zentral- und Ostthailand bis weit in den Süden nachgewiesen. [PubMed Central (PMC)](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7714773/?utm_source=chatgpt.com)
Die Tiere sind gute und aktive Futtersucher. Wie andere Camponotus-Arten nehmen sie sowohl zuckerhaltige Nahrung als Energiequelle als auch tierisches Protein für die Aufzucht der Brut an.
Aufgrund ihrer Größe, der unterschiedlichen Arbeiterinnenformen und der guten Beobachtungsmöglichkeiten eignet sich Camponotus rufoglaucus sehr gut für die Haltung im Formicarium.
Haltung:
Die Haltung von Camponotus rufoglaucus ist bei passenden Temperaturen und einer zuverlässigen Versorgung mit Wasser und Nahrung vergleichsweise unkompliziert.
Das Nest sollte nicht vollständig nass gehalten werden. Empfehlenswert ist ein Feuchtigkeitsgefälle mit einem leicht feuchten Bereich für die Brut und trockeneren Nestbereichen. Dadurch können die Tiere selbst den für sie passenden Bereich auswählen.
Als Nest eignen sich Ytong-Nester, Ameisenfarmen, Kork- beziehungsweise Holznester sowie andere für Camponotus geeignete Nestformen. Bei kleinen Kolonien kann zunächst auch das Reagenzglas weiterhin als Nest verwendet werden.
Bei der Ernährung benötigen die Tiere sowohl Kohlenhydrate als auch Proteine. Zuckerwasser, Honigwasser und Futterjellys werden als Energiequelle angeboten. Für die Aufzucht der Brut sollten regelmäßig Futtertiere wie Schaben, Grillen, Heimchen oder Mehlwürmer angeboten werden.
Eine dauerhafte Wasserquelle sollte zusätzlich vorhanden sein. Bei größeren Kolonien steigt der Bedarf an Futtertieren und zuckerhaltiger Nahrung deutlich an.
Da Camponotus rufoglaucus gut klettern kann, sollte auf einen zuverlässigen Ausbruchsschutz geachtet werden.
Natürliche Umgebung:
Camponotus rufoglaucus besitzt ein großes Verbreitungsgebiet. Nachweise existieren unter anderem aus Bangladesh, Borneo, Kambodscha, Indien, Indonesien, Laos, Malaysia, Nepal, Sri Lanka, Thailand und Vietnam. Die Art wurde ursprünglich aus Indien beschrieben. [antweb.org](https://www.antweb.org/description.do?genus=camponotus
Innerhalb Thailands ist Camponotus rufoglaucus außergewöhnlich weit verbreitet. Dokumentierte Vorkommen reichen von Chiang Rai und Chiang Mai im Norden über Bangkok und Zentral-Thailand bis nach Krabi, Trang, Satun, Songkhla und Narathiwat im Süden. [PubMed Central (PMC)](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7714773/?utm_source=chatgpt.com)
Funddaten zeigen, dass die Art unterschiedliche Lebensräume besiedeln kann. AntWeb führt unter anderem Regenwald, Primärregenwald, Waldgebiete, Grasflächen und Gärten als Fundorte auf. Einzelne Tiere wurden auch am Boden beziehungsweise bei der nächtlichen Futtersuche gefunden. [antweb.org](https://www.antweb.org/description.do?genus=camponotus
Diese Anpassungsfähigkeit macht die Art auch für die Haltung interessant. Die Arena kann mit Sand-Lehm, Steinen, Ästen, Rinde und anderen natürlichen Materialien eingerichtet werden. Klettermöglichkeiten werden von den Tieren gerne genutzt.
Haltungsinformationen:
• Unterfamilie: Formicinae
• Tribus: Camponotini
• Lat. Name: Camponotus rufoglaucus
• Verbreitung: Süd- und Südostasien; unter anderem Indien, Bangladesh, Nepal, Sri Lanka, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Indonesien und Borneo
• Direkte Herkunft: Thailand
• Farbe: Dunkelbraun bis schwarz; je nach Population können Beine und Körperbereiche bräunliche bis rötlichbraune Farbtöne aufweisen
• Lebensdauer der Königin: Wie bei Camponotus üblich können Königinnen unter guten Bedingungen viele Jahre leben; verlässliche artspezifische Maximalwerte sind nicht ausreichend dokumentiert
• Lebensdauer der Arbeiterinnen: Abhängig von Temperatur, Größe und Haltungsbedingungen; genaue artspezifische Werte sind nicht ausreichend dokumentiert
• Maximale Koloniegröße: Mittlere bis größere Kolonien; eine zuverlässige artspezifische maximale Arbeiterinnenzahl ist nicht ausreichend dokumentiert
• Größe Königin: Große Camponotus-Königin; genaue Größe kann je nach Population variieren
• Größe Arbeiterinnen: Deutlich polymorph; kleinere Minor-Arbeiterinnen bis zu kräftigen Major-Arbeiterinnen
• Soldaten: Keine eigenständige Soldatenkaste - große Major-Arbeiterinnen vorhanden
• Stachel/Ameisensäure: Kein funktionsfähiger Stachel; Verteidigung unter anderem mit Mandibeln und Ameisensäure
• Winterruhe: Keine klassische Winterruhe notwendig
• Nahrung: Zuckerwasser, Honigwasser und Futterjellys sowie tierische Nahrung wie Schaben, Grillen, Heimchen, Fliegen und Mehlwürmer
• Ausbruchsschutz: Talkum 2-3 cm am oberen Beckenrand trocken auftragen
• Aggression: Mittel; gegenüber Futtertieren und bei Nestverteidigung deutlich aggressiver
• Ausbruchsintensität: Mittel bis hoch; Camponotus rufoglaucus kann gut klettern
• Tagesaktiv/Nachtaktiv: Aktivität tagsüber sowie in der Dämmerung und nachts möglich; aus Thailand beziehungsweise dem Verbreitungsgebiet sind auch nachtaktive Futtersucher dokumentiert
• Lichtintensität im Nest: Können an Licht gewöhnt werden; ein abgedunkelter Nestbereich kann insbesondere bei kleinen Kolonien von Vorteil sein
• Verhalten bei Störungen: Arbeiterinnen reagieren auf Erschütterungen und Störungen; größere Kolonien verteidigen ihren Nestbereich deutlich
• Temperatur im Nest: Ca. 24-28 °C empfohlen
• Temperatur in der Arena: Ca. 22-28 °C
• Licht: Normales Tageslicht ist ausreichend; direkte starke Sonneneinstrahlung auf das Nest vermeiden
• Luftfeuchtigkeit für die Haltung: Mittlere Luftfeuchtigkeit ausreichend; wichtiger ist ein leicht feuchter Nestbereich und eine dauerhafte Wasserquelle
• Kolonie-Typ: Monogyn empfohlen; sichere artspezifische Angaben zu dauerhaft polygynen Kolonien sind nicht ausreichend dokumentiert
• Nestformen/Habitate in der Natur: Unterschiedliche tropische und subtropische Lebensräume; dokumentiert unter anderem aus Regenwald, Primärregenwald, Waldgebieten, Grasflächen und Gärten
• Nestformen zur eigenen Haltung: Ytong-Nest, Ameisenfarm, Kork- oder Holznest sowie andere für Camponotus geeignete Nestformen
• Arena: Bodengrund aus Sand oder Sand-Lehm; Äste, Rinde, Steine und andere Klettermöglichkeiten können angeboten werden
• Nestbefeuchtung: Einen Teil des Nestes leicht feucht halten; zusätzlich trockenere Nestbereiche anbieten
• Substrate in der Natur: Je nach Lebensraum Erde, Waldboden, Vegetation und Laubstreu
• Reagenzgläser für die Aufzucht: Kleine Kolonien können problemlos zunächst in einem Reagenzglas mit Wassertank gehalten werden
• Reagenzgläser bei Lieferung: Maximal 1-2 Wochen geschlossen lagern; nach Möglichkeit zeitnah in eine Arena legen
• Gründung: Claustral; die Königin kann die ersten Arbeiterinnen grundsätzlich aus ihren eigenen Reserven aufziehen
• Brutentwicklung: Stark temperaturabhängig; bei höheren Temperaturen entwickelt sich die Brut deutlich schneller
• Robustheit auf einer Skala von 1 (kaum) bis 10 (sehr robust): 8
• Empfohlener Platz für die Haltung in der Arena: Für kleine Kolonien ab ca. 20 × 20 cm; bei größeren Kolonien entsprechend erweitern
• Empfohlener Platz für die Haltung im Nest: Anfangs kleine Nestbereiche anbieten und mit zunehmender Koloniegröße erweitern
• Expressversand: Nicht notwendig
• Winterversand: Jederzeit möglich, Winterverpackung mit Heatpack ohne zusätzliche Kosten
• Nach Erhalt der Lieferung: Reagenzglas nach Erhalt in die Arena legen. 20-30 Minuten abwarten und anschließend vorsichtig den Verschluss entfernen. Die Tiere können das Reagenzglas zunächst weiterhin als Nest nutzen. Zusätzlich kann ein leicht feuchtes und geschütztes Nest angeboten werden. Die Kolonie sollte selbstständig umziehen können.
• Links für diese Ameisenart: Empfohlen wird Link im neuen Tab öffnen" für antweb.org und antwiki.org
Versand von exotischen Ameisen:
Wir versenden ohne Aufpreis und verwenden je nach Bedarf 72h Heatpacks, um einen sicheren Versand auch bei kalten Temperaturen zu gewährleisten.
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